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[Licht-Sequenzen]

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Die Graphik links zeigt Sequenzen von Lichtprozessen. Der Platz für den Raum des Photons (weißer Kreis) und für die Form des Photons (grüner Kreis) sind eigentlich an der gleichen Stelle. In dieser Darstellung sind die weißen Kreise leicht versetzt dargestellt. So sieht man, dass der Raum zuerst aufblitzt und die Form (Photon) folgt. Diese Graphik zeigt Lichtprozesse, bei denen die Anregung fortlaufend passiert, z.B. durch Hitzeentwicklung in einer Glühbirne. Das Resultat sind dann viele sich überlappende Lichtprozesse. Für eine einmalige Anregung, z.B. durch den Quantensprung eines angeregten Atoms, sind die  einzelne Schritte der Lichtprozesse auf der
Seite 3 dargestellt.
Diese Graphik links zeigt Sequenzen von Photonen im Medium Luft. Alle Photonen haben den gleichen Abstand zueinander. Damit ergibt sich eine konstante Lichtgeschwindigkeit. Wenn der Lichtstrahl nun in einen Glaskörper eintritt, muss der Abstand kleiner werden, weil die Lichtgeschwindigkeit in Glas kleiner ist als in Luft. Aber wie „weiß“ das Photon dann den jeweils richtigen Abstand. Diese Information liegt als Gesetzmäßigkeit im nicht-manifesten Potential. Und weil jedes Photon immer wieder neu aus dieser Quelle aufblitzt, ist diese Information für jedes neue Photon immer direkt verfügbar. So "weiß" das Licht auch, dass es beim Austritt aus dem Glaskörper wieder auf den größeren Abstand der Photonen umstellen muss, damit sich das Licht nach Verlassen des Glaskörpers auch wieder mit der richtigen Geschwindigkeit fürs Medium Luft fortbewegt.

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