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Durch Kommunikation zum Erleben
Die Graphik zeigt, dass Erleben passiert, wenn Wahrnehmung und Gewahrsein synchronisiert sind. Beide Prozesse folgen dem gleichen Muster, bei dem Manifestationen Urknall-artig* fortlaufend frisch aus dem nicht-manifesten Potential aufblitzen. Die Prozesse der sogenannten materiellen Welt (Licht und Körper) und die Prozesse der erlebten Welt (wahrnehmen, erleben und gewahr sein) haben alle eine gemeinsame Quelle und sind deshalb immer untrennbar miteinander verbunden. Das ist die Grundlage für die Kommunikation im gesamten Universum, die fortlaufend, nicht-bedingt und natürlich passiert. Die gemeinsame Quelle für alle Prozesse ist das nicht-manifeste Potential, hier symbolisch dargestellt als Raum unter den vier blauen Pfeilen. Die Muster der einzelnen Prozesse sieht man, wenn man nacheinander auf das Bild klickt.                                     zurück zu
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Kommunikation
“In Shambhala ist Gutheit nicht nur Kommunikation unter den Menschen; sie ist auch Kommunikation mit den Elementen und allen Lebewesen. Dies wird Drala genannt, die natürliche Kommunikation, die sich in unserer Umwelt ständig vollzieht. Die Wechsel von Ebbe und Flut, der Gesang der Vögel, Menschen, die einander küssen – das alles sind lebendige Anzeichen für den allem innewohnenden Wunsch nach Kommunikation, der sich in sämtlichen Beziehungen bemerkbar macht. Es ist diese Wärme, die uns verbindet. Der Tanz zwischen den Elementen und unserer Wahrnehmung ist ein Tanz zwischen dem männlichen und weiblichen Prinzip: Unsere Sinne und unsere Umwelt greifen stets ineinander. Auch das ist erleuchtete Gesellschaft – die reine, klare Kommunikation der lebendigen Welt.”
               
Sakyong Mipham   Das Shambhala Prinzip

* http://lumido.de/html/urknall.html
Links zu kurzen Essay von Gerd Köhler 
„Was ist eigentlich Licht?” (2 Seiten)
„Urknallen passiert jetzt” (1 Seite)